Martin Gebhardt

Lichtdesign 
Martin Gebhardt
Martin Gebhardt war Lichtgestalter und Beleuchtungsmeister beim Hamburg Ballett, wo er mit John Neumeier zusammenarbeitete. Mit Heinz Spoerli und dem Ballett Zürich entstanden Arbeiten wie „Josephslegende“, „Allem nah, allem fern“, „In den Winden im Nichts“, „Peer Gynt“, „Schwanensee“, „Don Quichotte“ und „Raymonda“. Produktionen des Hamburg Balletts und des Balletts Zürich führten ihn an renommierte Theater in Europa, Asien und Amerika. Am Opernhaus Zürich schuf er das Lichtdesign für Inszenierungen von Jürgen Flimm, Grischa Asagaroff, Matthias Hartmann, David Pountney, Moshe Leiser/Patrice Caurier, Damiano Michieletto, Achim Freyer und Christoph Marthaler. Bei den Salzburger Festspielen kreierte er die Lichtgestaltung für „La Bohème“ und eine Neufassung von „Der Tod und das Mädchen“. Seit der Spielzeit 2012/13 ist Martin Gebhardt Leiter des Beleuchtungswesens am Opernhaus Zürich.

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