Staatstheater Nürnberg
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Oper

Der Lie­bes­trank

Oper von Gaetano Donizetti

Sonntag, 05.06.2022

19.30 - 22.00 Uhr

Vorstellung

19.00 Uhr Einführung

Opernhaus

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Libretto von Felice Romani nach Eugène Scribe

In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

„Una furtiva lagrima“ entdeckt Nemorino im Augenwinkel seiner Angebeteten Adina; eine verstohlene Träne, die ihm Hoffnung macht, dass die reiche Gutsbesitzerin doch nicht so hartherzig ist, wie sie sich gibt. Zum Glück hat ihm der zwielichtige Quacksalber Dulcamara für sein letztes Geld einen Liebestrank verkauft, der ihm unwiderstehlichen Charme verleihen soll. Der Charme von Donizettis „L’elisir d’amore“ liegt im Nebeneinander von urkomischen und zartromantischen Szenen, im permanenten Wechsel von Perspektiven und Atmosphären, die Donizettis´Musik mit dem melodischen Reichtum des Belcanto zusammenhält, der den anhaltenden Erfolg dieser Oper begründet.

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Fotos
FOTO(S) © Bettina Stöß
Pressestimmen
Nürnberger Nachrichten

„Donizettis „Der Liebestrank“ nimmt im Opernhaus das Kennenlernen per Social Media auf die Schippe.“

„(…) zwei Stunden beste musikalische Unterhaltung (…)“

Herbert Heinzelmann, Nürnberger Nachrichten

O-Ton

„(…) buntes, heiteres, aber auch nachdenkliches Spektakel.“

„Das Publikum (…) ist am Schluss nach knapp zweieinhalb Stunden Aufführungszeit begeistert, es gibt lautstarken Jubel für alle Protagonisten, einschließlich des Regieteams (…)“

„(…) ein spannender Opernabend, der gezeigt hat, dass klassische und moderne Inszenierungen in Einklang gebracht werden können (…)“

„Diese Inszenierung hat nicht nur das Zeug zum Dauerbrenner, sie könnte auch ein jüngeres Publikum begeistern.“

Andreas H. Hölscher, O-Ton

Donaukurier

„Nikolaev ist ein Nemorino aus dem Opernbilderbuch: herzlich,aber nicht naiv. In der Stimme lyrisch, dabei fest und dazu mit einem außergewöhnlichen Sympathiepotenzial. Wunderbar! Neben ihm verkörpert Andromahi Raptis eine Adina mit wirklich allem, was die oft unterschätzte Partie tatsächlich ausmacht: Bravourstück einer Belcantostimme auf dem Weg nach ganz oben. Das gilt für Raptis‘ farbenreiches und könnend flatterndes Timbre. In der großen Arie setzt sie ein irrsinnig betörendes Höhentorpedo (…). Mit einem solchen Paar kann die Nürnberger Oper weitere Griffe im schwer besetzbaren Belcanto-Fach tun und damit überregional glänzen. Der Belcore des Baritons Samuel Hasselhorn ergänzt bestens: Dunkel, weich, voll und auch er mit souveräner Koloratur-Beweglichkeit. Bravo.“

Roland Dippel, Donaukurier

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