Staatstheater Nürnberg
Home > Spielplan 26/27 > Orestie

Schauspiel

Ores­tie

nach Aischylos in einer Neubearbeitung von Robert Icke

Regie: Stephan Kimmig

Samstag, 14.11.2026

19.00 - 22.05 Uhr

mit einer Pause

Vorstellung

18.30 Uhr Einführung

Schauspielhaus

Abo W1

Orestie header

Deutsch von Ulrike Syha

Einer der ältesten Stoffe des Theaters, ein Fest des Schauspiels, die größte Tragödie der Geschichte: Die verzweifelte Klytämnestra ermordet ihren Mann Agamemnon, der die gemeinsame Tochter Iphigenie geopfert hatte – und wird dann selbst von ihrem Sohn Orest umgebracht, der seinen Vater rächt. Eine endlose Generationenfolge der Gewalt einer verfluchten Familie in der sehr heutigen, zugänglichen Sprache des Autors des Erfolgsstückes „Die Ärztin“.

Termine und Besetzung

Besetzung am 14.11.2026

Agamemnon, Ägisth

Klytämnestra

Orest

Elektra

Kassandra / Athene, Iphigenie

Ärztin

Menelaus / Clissa

Kalchas, Gerichtsschreiber

Informationen zum Kartenvorverkauf

Keine freien Plätze mehr? Sie können sich gerne auf unsere Warteliste setzen lassen! Sollten wieder Tickets für die von Ihnen angefragte Veranstaltung verfügbar sein, melden wir uns aktiv bei Ihnen. Hier können Sie unseren Kartenservice erreichen.


Fotos
FOTO(S) © Konrad Fersterer
Pressestimmen
Donaukurier

„Furios, beklemmend und hochaktuell: Mit Robert Ickes radikaler Neufassung der ‚Orestie‘ gelingt dem Schauspiel Nürnberg ein packender Theaterabend über Krieg, Rache und gesellschaftliche Gewaltspiralen. Stephan Kimmigs Inszenierung trifft den Nerv einer verunsicherten Gegenwart. (...) Es wurde ein spannender, hochgradig brisanter und furioser Theaterabend. Netflix-Perfektion.“

Roland Dippel, Donaukurier

Nürnberger Nachrichten

„Eine Glanzleistung des Ensembles. (...) Das hat, wie Kimmig diesen Text mit einem hoch konzentrierten Ensemble inszeniert, alles Stil und Perfektion (...).“

Bernd Noack, Nürnberger Nachrichten

Süddeutsche Zeitung

„Stephan Kimmig bringt am Staatstheater Nürnberg die ‚Orestie‘ von Aischylos in der Neubearbeitung von Robert Icke als beklemmendes Familiendrama auf die Bühne (...) ruhig, konzentriert und schonungslos. (...) Robert Ickes Neufassung von Aischylosʼ „Die Orestie“, 2015 in London uraufgeführt, legt den Finger in die Wunde. Sie hinterfragt, was der griechische Dichter im ersten, „Agamemnon“ betitelten Teil seiner Tragödientrilogie als gegeben voraussetzt. Was bedeutet es wirklich, sein Kind für die Staatsräson zu opfern?“

Florian Welle, Süddeutsche Zeitung

> Spielplan

> Digitaler Fundus

Nach oben