Staatstheater Nürnberg
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Oper

Le nozze di Figaro (Fi­ga­ros Hoch­zeit)

Oper von Wolfgang Amadeus Mozart

Dienstag, 18.07.2023

19.00 - 22.25 Uhr

zum letzten Mal in der Spielzeit

18.30 Uhr Einführung

Opernhaus

Abo A

Figaro

Libretto von Lorenzo Da Ponte

In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Liveübertragung der Premiere auf BR Klassik

Graf Almaviva hat Geld, eine kluge Frau und fähige Mitarbeiter. Aber er verliebt sich in Susanna, die Verlobte seines Assistenten Figaro. Dafür setzt er alles aufs Spiel. Erst kurz vor dem Abgrund kommt er zur Besinnung. Bei Mozart und Da Ponte bedeutet Liebe Bewegung in alle Richtungen, nie festzuhalten, kein Besitz, das Gegenteil von Sicherheit.

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FOTO(S) © Bettina Stöß
Pressestimmen
Bayerischer Rundfunk

„Mozart-Spezialistin Joana Mallwitz und Operndirektor Jens-Daniel Herzog bringen (...) Mozarts Klassiker "Figaros Hochzeit" musikalisch wie szenisch völlig staubfrei auf die Nürnberger Opernbühne. (...) Jens- Daniel Herzog zeichnet alle Figuren mit Hintersinn und gibt auch dem komödiantischen Aspekt in den Nebenrollen von Marcellina, Bartolo und Basilio ordentlich Zucker. (...) Das Nürnberger Ensemble zeigt sich gut aufgelegt, und die großen Finali sitzen perfekt. (...) Das Nürnberger Publikum feiert am Schluss zurecht sein Opernensemble und die brillierende Staatsphilharmonie unter Joana Mallwitz.“

Franziska Stürz, Bayerischer Rundfunk

Nürnberger Nachrichten/Nürnberger Zeitung

„Jens-Daniel Herzog verwendet viel Sorgfalt auf den Reigen aus Verkleiden, Verstecken und In-die-Irre-Führen. Alles ist komisch, unterhaltsam, wirkt nie albern – und fesselt die Aufmerksamkeit. (...) Gekrönt wird all das von herausragender musikalischer Qualität und Tiefe. (...) (Joana Mallwitz´) Mozart mit der Staatsphilharmonie Nürnberg ist von leuchtender Prägnanz, fließt tempomäßig vielschichtig.“

Thomas Heinold, Nürnberger Nachrichten/Nürnberger Zeitung

Neue Musikzeitung

„(Joana Mallwitz), Staatsintendant Jens-Daniel Herzog und dem Musiktheater-Ensemble gelingen eine Sternstunde mit Höhepunkten und Abstürzen auf der vollen Schlagseite des (Liebes-)Lebens. Begeisterungsstürme. (...) Jeder Gang, jede Geste, jeder Rezitativ-Satz haben durch dieses Ensemble die Klasse eines ausgetüftelten Filmdramas. (...) Selten gelingt Mozarts „Figaro“ mit seinen perfekten Reibungsflächen von Burleske, Panik und Melancholie so stark und packend.“

Roland H. Dippel, Neue Musikzeitung

Münchner Merkur

„Jens-Daniel Herzog, regieführender Intendant, holt den „Figaro“ ohne Reibungsverluste und Konzeptschweiß ins Heute. (...) Gelacht werden darf schon an diesem minutiös choreografierten und hochintelligent aufgedröselten Abend. (...) Jeder erlebt seine Tragödie und ist doch, auch das ein Verdienst der Regie, unendlich sympathisch. Nürnberg hat dafür ein großartiges Ensemble am Start.“

Markus Thiel, Münchner Merkur

Süddeutsche Zeitung

„(Die) Übergänge zwischen den oft einfallsreich begleiteten Rezitativen und den Gesangsnummern (sind) elegant, organisch, klasse. (...) Mallwitz gelingt es instinktsicher, gleichermaßen die Polyphonie exakt zu gestalten wie auch die Tiefe auszuloten. (...) Die Figurenzeichnungen sind treffsicher, die Bühne von Mathis Neidhardt ist ein Clou. (...) Ein schöner Abend.“

Egbert Tholl, Süddeutsche Zeitung

Bachtrack

„Stimmlich wie darstellerisch phänomenal waren die Rollenporträts des gesamten Ensembles. (...) dieser Figaro ist beglückend durch die pralle Dichte des Geschehens, verbunden mit Joana Mallwitz' fesselndem Klangzauber in Mozarts grandioser musikalischer Charakterzeichnung. Ein Höhepunkt der Saison!“

Michael Vieth, Bachtrack

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