Staatstheater Nürnberg
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Oper

Die Pi­ra­ten von Pen­zan­ce

Komische Oper von Arthur Sullivan

Montag, 23.03.2020

19.30 - 22.05 Uhr

Opernhaus

Abo M

Aufgrund der erhöhten Corona-Virus-Ansteckungsgefahr und auf Anordnung der Bayerischen Staatsregierung muss diese Vorstellung leider ausfallen. Weitere Informationen finden Sie auf der Startseite unserer Webseite.

Die Piraten von Penzance

Libretto von William Schwenck Gilbert

In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Die Crew von Captain Richard kreuzt vor der Südküste Englands, verschont mit bürokratischem Edelmut Vollwaisen und beugt ihr Knie vor der Queen: Diese Piraten kann man nicht ernst nehmen – machen wir auch nicht! Das britische Autorengespann Gilbert und Sullivan steht für Mut zum Nonsens, musikalischen Witz und Lust an der Satire. Für ihre bekannteste Komödie, „Die Piraten von Penzance“, gilt das im Besonderen – zumal, wenn Regisseur Christian Brey tief in die Piraten Kiste greift und uns diese Piraten der besonderen Art mit viel Sinn für Humor serviert. „Profunder Blödsinn auf aller höchstem Niveau.“ (Süddeutsche Zeitung)

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Fotos
Foto(s) © Pedro Malinowski
Pressestimmen
Bayern 2 kulturWelt

"Es war geradezu erstaunlich, wie alle Mitwirkenden diesen aberwitzigen und höchst amüsanten Blödsinn mitmachten (...) So gut funktioniert Satire im Musiktheater selten, soviele Lacher sind auch nicht gerade üblich."

Die Deutsche Bühne

"Genug gescherzt, der Einschlag der Kalauer ist bei der Nürnberger Erstaufführung von Arthur Sullivans musikalischer Spaßbeschleunigung auch so dicht genug."

Nürnberger Nachrichten

"John Pumphrey, der über einen ganz feinen lyrischen Tenor verfügt, mimt den Naivling Frederic in aller gebotenen Unschuld (...) Emily Bradley singt als Frederic-Geliebte ausgezeichnet hoch und dramatisch und hat sogar einen Vers aus Mozarts „Höllenarie“ auf den Lippen."

  • Jens Voskamp, Nürnberger Nachrichten
Nürnberger Zeitung

"Natürlich bleibt dieses britische Piratenschiff ein Exot in den Nürnberger Operngewässern. Es glänzt nicht durch Tiefgang, doch auf Deck gibt es jede Menge Tanz, Gesang, Slapstick und absurde Kampfeinlagen, als habe man dem gesamten Ensemble ein paar Extrafässer Rum spendiert. Das gilt auch für die beherzt und süffig aufspielende Staatsphilharmonie unter Guido Johannes Rumstadt."

  • Thomas Heinold, Nürnberger Zeitung
Süddeutsche Zeitung

"Sie verpassen etwas. Denn "Die Piraten von Penzance" von William Schwenck Gilbert (Text) und Arthur Sullivan (Musik) ist als Stück schon ein fabelhafter Blödsinn, in der Regie von Christian Brey erst recht."

-- Egbert Tholl, Süddeutsche Zeitung

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