Staatstheater Nürnberg
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Oper

Die Pi­ra­ten von Pen­zan­ce

Komische Oper von Arthur Sullivan

Mittwoch, 08.07.2020

19:30 - 22:05 Uhr

Zusatzinformationen Produktionen

Opernhaus

Abo L

VORSTELLUNG ENTFÄLLT

Die Piraten von Penzance

Libretto von William Schwenck Gilbert

In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Die Erfolge des Autorenteams Gilbert und Sullivan widerlegen das Vorurteil, britischer Humor sei nicht exportierbar. Ihre Lust an der Satire, ihr musikalischer Witz und ihr Mut zum Nonsens machen die Komödien des britischen Teams noch heute zu einem herrlichen Vergnügen. Das gilt auch und vor allem für die musikalische Groteske „Pirates of Penzance“, in der man an Cornwalls Küste auf Piraten trifft, die aufgrund eines seltsam bürokratischen Edelmuts keine Waisen überfallen können; auf eine Truppe Polizisten, die tapfer ihren Fluchtinstinkt bekämpfen, und auf eine bunte Schar höherer Töchter, die das Abenteuer ihres Lebens erleben – eine Steilvorlage für Regisseur Christian Brey („Komödie mit Banküberfall“, „The Legend of Georgia McBride“).

Team

Musikalische Leitung

Regie

Bühne/Kostüme

Choreografie

Licht

Video

Chorleitung

Dramaturgie

Termine und Besetzung

Besetzung am 08. Juli 2020

Musikalische Leitung

Richard, Piratenkönig

Samuel, sein Leutnant

Frederic, Piratenlehrling

Ruth

Generalmajor Stanley

Mabel

Edith

Kate

Smee, alter Pirat / Edward, Polizeisergeant

Orchester

Chor

Statisterie

Zusätzliche Informationen

Ihr Wunschtermin ist dabei, aber noch nicht im Vorverkauf? Kein Problem, Sie können Ihre Karten vormerken lassen!

Die Kolleg*innen der Theaterkasse werden Sie dann entsprechend kontaktieren.

Nennen Sie uns dafür einfach den gewünschten Termin:

per E-Mail: info@staatstheater-nuernberg.de
oder telefonisch unter +49-(0)180 / 1-344-276
(Festnetz 3,9 ct/Min; Mobilfunk bis 42 ct/Min)

Fotos
Foto(s) © Pedro Malinowski
Pressestimmen
Bayern 2 kulturWelt

"Es war geradezu erstaunlich, wie alle Mitwirkenden diesen aberwitzigen und höchst amüsanten Blödsinn mitmachten (...) So gut funktioniert Satire im Musiktheater selten, soviele Lacher sind auch nicht gerade üblich."

Die Deutsche Bühne

"Genug gescherzt, der Einschlag der Kalauer ist bei der Nürnberger Erstaufführung von Arthur Sullivans musikalischer Spaßbeschleunigung auch so dicht genug."

Nürnberger Nachrichten

"John Pumphrey, der über einen ganz feinen lyrischen Tenor verfügt, mimt den Naivling Frederic in aller gebotenen Unschuld (...) Emily Bradley singt als Frederic-Geliebte ausgezeichnet hoch und dramatisch und hat sogar einen Vers aus Mozarts „Höllenarie“ auf den Lippen."

  • Jens Voskamp, Nürnberger Nachrichten
Nürnberger Zeitung

"Natürlich bleibt dieses britische Piratenschiff ein Exot in den Nürnberger Operngewässern. Es glänzt nicht durch Tiefgang, doch auf Deck gibt es jede Menge Tanz, Gesang, Slapstick und absurde Kampfeinlagen, als habe man dem gesamten Ensemble ein paar Extrafässer Rum spendiert. Das gilt auch für die beherzt und süffig aufspielende Staatsphilharmonie unter Guido Johannes Rumstadt."

  • Thomas Heinold, Nürnberger Zeitung
Süddeutsche Zeitung

"Sie verpassen etwas. Denn "Die Piraten von Penzance" von William Schwenck Gilbert (Text) und Arthur Sullivan (Musik) ist als Stück schon ein fabelhafter Blödsinn, in der Regie von Christian Brey erst recht."

-- Egbert Tholl, Süddeutsche Zeitung

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