Staatstheater Nürnberg
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Schauspiel

Komödie mit Banküberfall (DSE)

von Jonathan Sayer, Henry Lewis und Henry Shields

Regie: Christian Brey

Dienstag, 14.05.2019

19:30 - 21:50 Uhr

Schauspielhaus

Abo A

Komödie mit Banküberfall 01

Deutsch von Maria Harpner und Anatol Preissler

„Mission impossible“? Der so tollkühne wie tollpatschige Raubzug auf einen Diamanten lässt die Belegschaft einer Provinz-Bank kopfstehen. Ein turbulenter Unfug à la Monty Python mit Kino-Seitenhieben von Ausbrecherdrama bis High-Tech-Action.

Beschreibung

„Mission impossible“? Ein Kleinkrimineller bricht spektakulär aus dem – offenbar unzureichend gesicherten – Hochsicherheitstrakt aus, um ebenso spektakulär in eine – ebenso unzureichend gesicherte – Provinz-Bank einzubrechen. Denn dort lagert für kurze Zeit ein Diamant von unschätzbarem Wert. Aber der Möchtegern-Panzerknacker hat seine Rechnung ohne die Bankbelegschaft gemacht. Vom ewigen Praktikanten bis zum Hausmeister, von der Kassiererin bis zur Tochter des Filialleiters geraten ihm alle in die Quere und der Raubzug außer Kontrolle. Zwischen Taschendieben, Trickbetrügerinnen und Wirtschaftskriminellen ist irgendwann nicht einmal mehr klar, wer hier der Verbrecher ist – und in wessen Tasche das Juwel am Ende landet erst recht nicht!

Artistisch-turbulenter Unfug à la Monty Python mit komödiantischen Seitenhieben auf Filmgenres vom Ausbrecherdrama bis zum High-Tech-Action-Movie.

Team

Regie

Bühne und Kostüme

Dramaturgie

Musik

Choreographie / Kampf- und Akrobatik-Training

Licht-Design

Weitere Termine & tagesaktuelle Besetzung

Mai 2019

  • Di., 14.05.2019, 19:30 Uhr

Juni 2019

Tagesaktuelle Besetzung am 14. Mai 2019

Maximilian Pulst

Sam Monagham, Mitte 20, Taschendieb, sowie Wärter 2

Nicolas Frederick Djuren

Mitch Ruscitti, Ende 20, ein Häftling, sowie Lieutnant und Beverly

Lea Sophie Salfeld

Caprice Breimann, Mitte 20, Trickbetrügerin, sowie Ehefrau

Pius Maria Cüppers

Klaus Breimann, Mitte 60, Direktor der Minneapolis City Bank und Vater von Caprice, sowie Wärter 4, Commisioner und Dolores

Janning Kahnert

Warren, Ende 60, ein vom Pech verfolgter Angestellter bei der Minneapolis City Bank, sowie Aufseher, Superintendent und Gloria

Adeline Schebesch

Ruth Monagham, Ende 50, Kassiererin bei der Minneapolis City Bank und Sams Mutter, sowie Wärter 3 und Iris

Felix Mühlen

Randall Shuck, Ende 50, Agent der Spezialeinheit, sowie Toni

Amadeus Köhli

Cooper, Mitte 30, Wächter an der Strafvollzugsanstalt, sowie Captain und Debbie

Raphael Rubino

Raul, Mark, Bankräuber, Polizeipräsident, Maitre D. Hanratty, Blumenverkäufer, Eddy, Earl, Jean-Pierre, Gus, Constance und Ludwig

Thomas Esser

Musiker

Zusätzliche Informationen

Bitte beachten Sie, dass im Schauspiel in der Regel weitere Vorstellungstermine in Planung sind.

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oder telefonisch unter +49-(0)180 / 1-344-276
(Festnetz 3,9 ct/Min; Mobilfunk bis 42 ct/Min)

Fotos
Foto(s) © Konrad Fersterer
Pressestimmen
Die Deutsche Bühne

"Muss man sich erstmal trauen (...) Hinter Gefängnisgittern aus Knetgummi mit durchscheinendem Show-Himmel planen Wächter und Gauner im vereinigten Spalier den großen Raubzug. Spezialagenten stoßen dazu, Trickbetrüger und Bankdirektoren tun ihre schwer unterscheidbare Pflicht, die Kassiererin am Schalter verlang vom maskierten Räuber das rosa Auszahlungsformular."

  • Dieter Stoll, Die Deutsche Bühne
Nürnberger Nachrichten

"Die Zeit verpufft, man fühlt sich glänzend unterhalten. (...) Lang anhaltender Premierenapplaus, smells like neuer Publikumsrenner."

  • Stefan Gnad, Nürnberger Nachrichten
Nürnberger Zeitung

"Die neun Schauspieler (...) liefern teilweise wahre Glanzleistungen an Körperkomik. Allen voran der junge Maximilian Pulst als tolpatschiger Taschendieb und Hochstapler Sam, der von einem Malheur ins nächste stolpert, erst recht, als er sich in die durchtriebene Caprice verliebt..."

  • Wolf Ebersberger, Nürnberger Zeitung
oberpfalzmedien Der Neue Tag

"Kein Zweifel: Diese Komödie ist ein irres Vergnügen in Slapstick-Manier, das die Zuschauer bis zuletzt in den Bann zieht. Selten hat man bei einem Banküberfall so viel gelacht."

  • Günter Kusch, oberpfalzmedien Der Neue Tag

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