Staatstheater Nürnberg

Oper

Stefan Bi­sch­off

Video

Video

1973 in Schaffhausen, Schweiz, geboren, absolvierte Stefan Bischoff von 1994 bis 2000 eine Ausbildung als Visueller Gestalter, Fachbereich Video, an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Basel und Luzern. Seit 2001 ist er freischaffender Videogestalter in der Filmbranche und begleitet Projekte intermedialer Videoinstallationen für Museen und Festivals. Engagements führten ihn u.a. an die Schauspielhäuser in Düsseldorf, Zürich und Hannover, München, Basel, Dresden und Berlin und an die Opéra Nationale de Paris. Er arbeitete u.a. mit den Regisseuren Sebastian Baumgarten, Peter Kastenmüller, Jorinde Dröse, Jossi Wieler, Hermann Schmidt-Rahmer, Bastian Kraft sowie Leonard Koppelmann & Peter Jordan. Neben drei Werkbeiträgen des Kantons Luzern führte ihn das Atelierstipendium des Kanton Luzerns 2005 nach Chicago. Mit der Produktion „Die heilige Johanna der Schlachthöfe“ (Regie: Sebastian Baumgarten, Schauspielhaus Zürich) wurde er zum Theatertreffen 2013 in Berlin eingeladen.

In dieser Spielzeit

> Spielplan

> Digitaler Fundus

Nach oben

Diese Seite nutzt Website Tracking-Technologien von Dritten, um ihre Dienste anzubieten, stetig zu verbessern und Werbung entsprechend der Interessen der User anzuzeigen. Einige der Drittanbieter übertragen Daten an Server in den USA, womit ein erhöhtes Risiko verbunden sein kann. Informationen hierzu erhalten Sie in den Cookie-Einstellungen bei den jeweiligen Cookies sowie in der Datenschutzerklärung. Ihre Einwilligung ist freiwillig. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen jederzeit ändern.

Weitere Hinweise Datenschutzerklärung Impressum

Diese Cookies sind von grundlegender Bedeutung für die Funktion unserer Website. Sie werden automatisch gelöscht, wenn der lokale Browser geschlossen wird oder eine gewisse Zeit (24 Stunden) vergangen ist, ohne dass der Nutzer auf der Website Aktionen durchgeführt hat.

Diese Cookies sammeln Informationen darüber, wie Sie unsere Website verwenden. Sie speichern keine Informationen, die eine persönliche Identifikation des Benutzers erlauben. Statistische Daten werden anlasslos binnen 30 Tagen automatisch gelöscht, beziehungsweise nach Abschluss der Aus- und Verwertung, je nachdem, was länger ist.