Staatstheater Nürnberg

Konzert

Jörg Krämer

Jörg Krämer

Staatsphilharmonie Nürnberg

Flöte (Solo)

Flöte

Prof. Dr. Jörg Krämer studierte Musik in Nürnberg und München (Hauptfach Querflöte bei Paul Meisen; 1988 Meisterklassenexamen „mit Auszeichnung“). Daneben studierte er an der Ludwig-Maximilians-Universität München Literatur- und Musikwissenschaft und wurde dort 1991 mit „summa cum laude“ promoviert. 1997 habilitierte er sich in München mit einer Studie zum deutschsprachigen Musiktheater im 18. Jahrhundert, die 2000 als beste geisteswissenschaftliche Publikation der letzten drei Jahre ausgezeichnet wurde. 2003 wurde er zum apl. Professor an der Universität München ernannt und wechselte 2009 an die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der deutschen Literatur, Musik und Theaterkultur des 17. bis 19. Jahrhunderts.

Als Musiker erhielt er zahlreiche Preise und Auszeichnungen, u.a. den Bayerischen Staatspreis, den Förderpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste und den Wolfram-von-Eschenbach-Preis.

Er ist ehrenamtlich tätig u.a. beim „Gemeinnützigen Theater- und Konzertverein Erlangen“ (1. Vorsitzender), im „Freundeskreis Erlanger Altstadt“ e.V. (stellv. 1. Vorsitzender) und im „Verein zur Förderung der Kirchenmusik an St. Sebald in Nürnberg“ (stellv. 1. Vorsitzender) sowie im Regionalausschuß „Jugend musiziert“ Nürnberg. Seit 1986 ist Jörg Krämer Solo-Flötist der Staatsphilharmonie Nürnberg.



Haben Sie einen Lieblingsspruch?
„Res severa verum gaudium“ (Seneca) – frei (und etwas einseitig) übersetzt: Das Anspruchsvolle ist die wahre Unterhaltung.

Was wären Sie geworden, wenn Sie nicht Musiker / Musikerin geworden wären?
Siehe: germanistik.phil.uni-erlangen.de

Haben Sie einen Lieblingskomponisten oder ein Lieblingsstück? Und was macht das Besondere aus?
Es sind viele, und die Vorlieben wechseln mit den Lebenslagen. Zur Zeit fasziniert mich wieder besonders Schuberts Spätwerk (die letzten drei Klaviersonaten, die Klaviertrios, das Streichquintett, die „Winterreise“, der „Hirt auf dem Felsen“) – weiter kann wohl Musik, vielleicht Kunst überhaupt, nicht gelangen im Nachdenken über die wirklichen Fragen des Lebens, seine wunderbaren und seine furchtbaren Seiten. Und nur auf solche Musik kommt es doch letztlich an; „the rest is noise“.

Foto © Ludwig Olah

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