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Oper

Gaja Napast*

Gaja Napast*

Opernstudio

Sopranistin

Gaja Napast wurde in Ljubljana, Slowenien, geboren. Sie studierte Operngesang an der Zürcher Hochschule der Künste, wo sie im Sommer 2024 ihr Bachelorstudium summa cum laude abschloss. Seit Oktober 2024 setzt sie ihren Gesang Musiktheater Master an der HfMDK Frankfurt fort. Im Sommer 2026 singt Gaja Napast bei den Bregenzer Festspielen die Partien des Číšníček, des Wunderkindes und des Studenten in Janáčeks „Die Ausflüge des Herrn Brouček“ und übernimmt zudem das Cover der Adina in „L'elisir d'amore“.

Bereits während ihres Studiums sammelte sie wertvolle professionelle Erfahrungen. In der Spielzeit 2025/26 war sie als Pamina („Die Zauberflöte“) im Frankfurt LAB zu erleben. In der Spielzeit 2024/25 sang sie Zerlina („Don Giovanni“) beim Ljubljana Festival, Despina („Così fan tutte”) mit der Opera Pannonica in Grožnjan sowie Sa Femme in „Le pauvre Matelot“ an der HfMDK Frankfurt am Main. In der Spielzeit 2023/24 verkörperte sie Musetta („La Bohème“) beim Ljubljana Festival, Adina in Caravaggio, Adele („Die Fledermaus“) an der HfMDK Frankfurt am Main sowie Micaëla („Carmen“) mit Opera Pannonica in Grožnjan.

Beim 75. Internationalen Viotti-Musikwettbewerb erhielt Gaja Napast den Soroptimist-Vercelli-Preis als beste Sopranistin. Beim Bundeswettbewerb Gesang 2024 in Berlin wurde sie mit dem zweiten Preis sowie dem Rosenbaum-Stiftungspreis für die überzeugendste Interpretation einer Barockarie ausgezeichnet. Weitere Wettbewerbserfolge umfassen den zweiten Preis beim Vienna International Singing Competition 2023.

Ihre künstlerische Ausbildung wurde durch Meisterkurse bei renommierten Opernsängerinnen wie Diana Damrau, Mariella Devia und Krassimira Stoyanova ergänzt. Einen weiteren Schwerpunkt ihres künstlerischen Profils bilden Liedinterpretationen. Auch im Bereich der Kirchenmusik ist Gaja Napast regelmäßig zu erleben. So war sie als Solistin in Zürich in Schuberts Messe in G-Dur sowie in Mozarts Missa brevis in B-Dur zu hören.

Gaja Napast trat unter anderem an der Staatsoper Unter den Linden, dem Stadttheater Gießen (in John Cages „Europeras 3 & 4“), der Oper Frankfurt („Intermezzo“), dem Theater Nordhausen, dem Haus der Kunst Sondershausen, dem Teatro Civico di Vercelli, dem Teatro Olimpico, dem Teatro Giuseppe Verdi, dem Mozarthaus Vienna, dem Ehrbar Saal, beim Ljubljana Festival in Križanke sowie mit der Slowenischen Philharmonie auf.

Foto © Gernot Kaspersetz

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