Drama
Oresteia
Regie: Stephan Kimmig
Tuesday, 08/12/2026
07.00 PM - 10.05 PM
with one break
Performance
06.30 PM Introduction (in German)
Schauspielhaus
Abo A SH
Deutsch von Ulrike Syha
One of the oldest themes in theatre, a celebration of the dramatic arts, the greatest tragedy in history: the distraught Clytemnestra murders her husband Agamemnon, who had sacrificed their daughter Iphigenia – and is then killed herself by her son Orestes, who avenges his father. An endless succession of generations of violence within a cursed family, told in the very contemporary, accessible language of the author of the hit play ‘The Doctor’.
Regie
Bühne
Kostüme
Dramaturgie
Musik
Licht
Cast on 08/12/2026
Agamemnon, Ägisth
Klytämnestra
Orest
Elektra
Kassandra / Athene, Iphigenie
Ärztin
Menelaus / Clissa
Kalchas, Gerichtsschreiber
October 2026
November 2026
December 2026
- Tue, 08/12/2026, 07.00 pm
- Sat, 19/12/2026, 07.00 pm
Information on buying Tickets
„Furios, beklemmend und hochaktuell: Mit Robert Ickes radikaler Neufassung der ‚Orestie‘ gelingt dem Schauspiel Nürnberg ein packender Theaterabend über Krieg, Rache und gesellschaftliche Gewaltspiralen. Stephan Kimmigs Inszenierung trifft den Nerv einer verunsicherten Gegenwart. (...) Es wurde ein spannender, hochgradig brisanter und furioser Theaterabend. Netflix-Perfektion.“
Roland Dippel, Donaukurier
„Eine Glanzleistung des Ensembles. (...) Das hat, wie Kimmig diesen Text mit einem hoch konzentrierten Ensemble inszeniert, alles Stil und Perfektion (...).“
Bernd Noack, Nürnberger Nachrichten
„Stephan Kimmig bringt am Staatstheater Nürnberg die ‚Orestie‘ von Aischylos in der Neubearbeitung von Robert Icke als beklemmendes Familiendrama auf die Bühne (...) ruhig, konzentriert und schonungslos. (...) Robert Ickes Neufassung von Aischylosʼ „Die Orestie“, 2015 in London uraufgeführt, legt den Finger in die Wunde. Sie hinterfragt, was der griechische Dichter im ersten, „Agamemnon“ betitelten Teil seiner Tragödientrilogie als gegeben voraussetzt. Was bedeutet es wirklich, sein Kind für die Staatsräson zu opfern?“
Florian Welle, Süddeutsche Zeitung
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