
Opera
Turandot
Opera by Giacomo Puccini
Tuesday, 27/01/2026
07.00 PM - 09.30 PM
Performance
06.30 PM Introduction (in German)
Opernhaus
Abo A MT
Libretto by Giuseppe Adami and Renato Simoni, based on Carlo Gozzi and Friedrich Schiller
In Italian with German and English supertitles
Mit freundlicher Unterstützung des Damenclubs zur Förderung der Oper Nürnberg
Turandot pushes potential husbands away by asking her suitors riddles that they cannot solve. But Calaf seems to have answered the three questions with ease and is asking for the unapproachable princess' hand. What now?
Giacomo Puccini died while answering this question and left his opera incomplete. Nevertheless, Turandot remains one of his most beloved works, and in it he once again proves himself to be a virtuoso of piano and emotion. Director Kateryna Sokolova will tell us in Nuremberg whether Turandot can reject the love of the passionate Calaf.
Team
Musikalische Leitung
Regie
Bühne
Kostüme
Chorleitung
Chorleitung Kinderchor
Choreografie
Lichtdesign
Dramaturgie
Dates and cast
Cast on 27/01/2026
Tagesaktuelles Dirigat
Altoum, Kaiser
Turandot, seine Tochter
Turandot-Double
Calaf
Timur, sein Vater
Liù
Ping
Pang
Pong
Mandarin
Orchester
Chor des Staatstheater Nürnberg
Chor
Kinderopernchor des Staatstheater Nürnberg
Kinderchor
January 2026
- Mon, 19/01/2026, 06.15 pm
- Sat, 24/01/2026, 07.30 pm
- Tue, 27/01/2026, 07.00 pm
- Fri, 30/01/2026, 07.00 pm
February 2026
March 2026
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Press reviews
Bayerischer Rundfunk
„Großen Applaus haben in jedem Fall die Kostümabteilung und die Bühnentechnik verdient, die das altpersische Märchen in ganz großem Maßstab augenfällig machten. (...) Unter den Solisten überzeugte Emily Newton als kühl-verunsicherte, empfindsame Turandot durch ihre gewohnt intensive Präsenz. (...) Chloë Morgan begeisterte das Premierenpublikum als Liù mit ihrer Innigkeit und Wärme und machte damit den Kontrast zur fernöstlichen Eisprinzessin Turandot jederzeit nachvollziehbar. Insgesamt eine imposante Kraftanstrengung des Staatstheaters Nürnberg: Oper geht also auch als Eheberatung, und die dürfte quer durch die Jahrhunderte gefragt sein.“
Peter Jungblut, Bayerischer Rundfunk
Süddeutsche Zeitung
„In den besten Momenten klingt die Nürnberger Staatsphilharmonie (...) voll, warm, glitzernd, mit Gespür für die mosaikhafte Partitur, die Spieldosen-Chinoiserie und spätromantische Klänge mit modernistischen Spitzen durchsetzt. (...) Im 'Signore, ascolta' liefert sie [Chloe Morgan] leise Höhepunkte, die verdienten Szenenapplaus provozieren. (...) Auch das dynamisch agierende Minister-Trio ist glänzend besetzt mit Demian Matushevskyi, Sergei Nikolaev und Martin Platz. Das spricht fürs Haus. (...) Emily Newton als Turandot enttäuscht nicht. Die Sopranistin beweist in „In questa reggia“ konzentrierte Energie und leuchtende Fülle. Eine Königin durch und durch.“
Paul Schäufele, SZ
Münchner Merkur
„Sokolova gelingt quasi über Bande eine Psychologisierung der Hauptfigur, die in anderen Aufführungen Flachrelief bleibt. Eine eigentümliche Mixtur aus Realismus, (Alb-)Traum, Märchen und Historiendrama, dies mit szenischer Fantasie umgesetzt. Emily Newton singt die Killerhauptpartie mit klug kontrollierter Soprankraft. Kein Ton bricht aus, alles ist Gestaltung, kein Imponiergehabe. (...) Croonenbroeck ist auf der zügigen Seite unterwegs, dem Ensemble inklusive plastisch und präzise singendem Chor ist er ein exzellenter Lotse.“
Markus Thiel, Münchner Merkur
Nürnberger Nachrichten
„Die Exotismen und düsteren Aspekte wirken wie ein Menetekel in Puccinis letzter Komposition. Darin erlebt man die sonst oft als grausam diffamierte Turandot aus neuer Perspektive. So oder so: das lässt nicht kalt, das reißt mit. Das Premierenpublikum war begeistert und spendete geradezu enthusiastischen Beifall.“
Thomas Heinold, Nürnberger Nachrichten
O-Ton
„Mit einem außergewöhnlichen Sängerensemble besticht das Staatstheater Nürnberg an diesem Abend und macht die Aufführung zu einem besonderen Erlebnis. Allen voran Emily Newton (...) überzeugt schauspielerisch und gesanglich in jeder Facette ihrer Partie. (...) Auch musikalisch ist der Abend auf höchstem Niveau. Die Staatsphilharmonie Nürnberg verdient größtes Lob für ihr mitreißendes und präzises Spiel.“
Andreas H. Hölscher, O-Ton
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