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Schauspiel

Exit - Ster­ben für An­fän­ger*innen (UA)

Rechercheprojekt von Wenzel Winzer

Regie: Wenzel Winzer

Freitag, 03.02.2023

20.00 - 21.45 Uhr

Premiere

3. Etage

Exit header

Der Tod ist eines der wenigen wirklich unvermeidbaren Dinge im Leben. Und doch sind wir sehr geschickt darin, ihn zu verdrängen. Die meisten von uns werden nur selten mit ihm konfrontiert, an diesem Theaterabend allerdings schon. Denn er ist persönlich da, der Tod: mit seinem tiefschwarzen Humor und seiner ganzen unbegreiflichen Selbstverständlichkeit. Er erzählt von sich. Und von uns. Davon, wie wir mit ihm umgehen, wie wir ihn zu begreifen, zu bewältigen, zu verarbeiten suchen. Dabei nimmt er nicht nur sich selbst, sondern auch uns auf die Schippe.

Wenzel Winzer, der mit „Sex Arbeit“ bereits ein schwieriges Thema ebenso klug wie unterhaltsam auf die Bühne brachte, spricht für sein nächstes Rechercheprojekt mit Menschen, die tagtäglich mit dem Tod konfrontiert sind. Sterbebegleiterinnen, Medizinerinnen und Religionsvertreter*innen kommen zu Wort und finden mit ihren Perspektiven Eingang in das Stück.

Team

Regie

Bühne / Kostüme

Dramaturgie

Licht-Design

Termine und Besetzung

Besetzung am 03.02.2023

Zusätzliche Informationen

Bitte beachten Sie, dass im Schauspiel in der Regel weitere Vorstellungstermine in Planung sind.


Fotos
FOTO(S) © Konrad Fersterer
Pressestimmen
V - Das Studimagazin

„Durch verschiedene Geschichten und Assoziationen zum Tod schafft Winzer für das Publikum individuelle Identifikationsmöglichkeiten. (…) Winzer (blickt) mit einer guten Mischung aus berührenden und komischen Szenen, ernsten und lockeren Momenten sowie konkreten Geschichten und metaphorischen Bildern feinfühlig auf das Thema Tod. Dies liegt nicht zuletzt an dem tollen Ensemble, das neben Annette Büschelberger als Tod außerdem Aydın Aydın, Yascha Finn Nolting und Adeline Schebesch einschließt. Ihr Zusammenspiel wirkt harmonisch, sie sind immer gemeinsam auf den Punkt.“

Svenja Plannerer, V - Das Studimagazin

Nürnberger Nachrichten/Nürnberger Zeitung

„Winzer nimmt sein Thema mit viel Respekt und gebührendem Ernst, doch er lässt auch Raum für Humor. So entsteht ein ausgewogener Abend, der nicht nur die verschiedenen Facetten des Todes anspricht, sondern auch Anschauungen neu sortiert, manchen Gedanken in Gang bringt - und gut unterhält. Letzteres ist nicht zuletzt Winzers Methode geschuldet: Er schöpft den Fundus der Darstellungsformen, die ihm das Theater bietet, voll aus.“

Birgit Nüchterlein, Nürnberger Nachrichten/Nürnberger Zeitung

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