Waut Koeken

Inszenierung, Regie 
Waut  Koeken
Waut Koeken wurde 1975 in Wilrijk/Antwerpen in Belgien geboren. Neben seinem Studium an der Universität Gent (Kunstgeschichte) und der Universität Antwerpen (Philosophie) sammelte er frühzeitig praktische Erfahrungen am Theater als Inspizient, Produzent, Regisseur und Ausstatter sowie als Dramaturg, Librettist und Übersetzer. Er assistierte u.a. bei Produktionen von Robert Carsen, Robert Wilson, Christof Loy, David McVicar und Andreas Homoki.

Seine Engagements führten Waut Koeken an das Théâtre de la Monnaie/De Munt in Brüssel, an die De Vlaamse Opera in Antwerpen und in Gent, ans Muziektheater Transparant in Antwerpen, zum ZomerOpera Festival in Alden Biesen, an das Flanders Operastudio, an die Opera Zuid in Maastricht, ans Grand Théâtre de la Ville de Luxembourg, an die National Opéra du Rhin in Straßburg, an die Opéra de Lausanne, ans Theater Erfurt, an die Wiener Kammeroper, an das TeatroColon in Buenos Aires, zum Bemus Festival in Belgrad und zum Festival d’Opéra de Butxaca nach Barcelona.

Zu den Stücken, die Waut Koeken inszeniert hat, zählen u.a. „Orfeo” (Bertoni), „Die Zauberflöte” (Mozart), „La Tragédie de Carmen” (Bizet/Brook), „La Voix Humaine” (Poulenc), „Miss Havisham’s Wedding Night” (Argento), „The Medium” (Davies), „Aladino e la lampada magica“ (Rota), „La Strada“ (van Hove), „Der Turm" (Lenners), „L’ île de Tulipatan / Ba-Ta Clan“ (Offenbach) und „Barbe-Bleue" (Offenbach).

In der Saison 2009/2010 inszenierte Waut Koeken am Theater Erfurt „Die lustigen Weiber von Windsor“. In der laufenden Saison wird er Offenbachs „Barbe-Bleue“ an der Operzauid Maastricht herausbringen, die Nürnberger "Fledermaus" wird
im Herbst 2011 an der Opéra National du Rhin in Straßburg herauskommen. Weiterhin arbeitet er an Konzepten für Henzes „Der Idiot“, Martins „La Vin Herbé“ und HK Grubers „Frankenstein!“.

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