Frederik Bott

Schauspieler 
Frederik Bott
Frederik Bott wurde 1992 in Münsingen auf der Schwäbischen Alb geboren. Nach seinem Abitur studierte er an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. Noch vor seinem Abschluss im Jahr 2016 stand er bereits auf der Bühne. So spielte er den Peer in „Peer Gynt“, in „Das schweigende Mädchen“ von Elfriede Jelinek (Koproduktion Schauspiel Stuttgart) und in „Invasion!“ von Jonas Hassen Khemiri am Staatstheater Darmstadt. Aber auch als Filmschauspieler hat er schon gearbeitet u.a. in dem Oliver Hirschbiegel Spielfilm „Elser“ und dem neuen Franken-Tatort „Am Ende geht man nackt“ in der Regie von Markus Imboden. In seiner Freizeit spielt er leidenschaftlich Musik. So kann man ihn sowohl in einer Band als auch als Solokünstler mit Gitarre oder am Schlagzeug erleben. Seit der Spielzeit 2016/2017 gehört er zum Ensemble des Schauspiels des Staatstheaters Nürnberg.

Website

In dieser Spielzeit:

Nekropolis - Die Stadt gehört uns! (UA)
Der Rote Löwe (DSE): (Jordan, ein junger Mann)
Pension Schöller: (Kevin Kellermeier)
Draußen vor der Tür: (Der junge Beckmann)
Ewig Jung: (Herr Steeger)
Abgefrackt! (Fracked!) (DSE): (Sam (22), Anti-Fracking-Aktivist und Jennys Lebensgefährte / Junger Mann im Publikum)
Raumstation Sehnsucht (UA): (Der Sohn mit Herz)
Die Jungfrau von Orleans: (La Hire, Königlicher Offizier / Montgomery, ein Walliser / Claude Marie, ein Freier)
Szenische Lesung der Preisträger-Texte Platz 2: The Elephant: (The Boy)

Ab September präsentiert sich das Staatstheater Nürnberg unter der kommenden Intendanz von Jens-Daniel Herzog im neuen Gewand.

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Viel Spaß dabei!

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