Staatstheater Nürnberg

Grußwort von

Joana Mallwitz

In der vergangenen Spielzeit haben wir intensiver denn je spüren können, dass ein gemeinsam erlebtes Konzert nicht nur ein Ort der Faszination und Überwältigung ist, sondern uns auch zu jeder Zeit als wichtige Auseinandersetzung und Vor-Augen-Halten für die Gefühlszustände dient, die uns täglich um treiben. Diese Begegnung und auch Befreiung durch die Musik wollen wir im Rahmen der Philharmonischen Konzerte der kommenden Spielzeit bewusst feiern und den außergewöhnlichen inneren Herausforderungen unserer Zeit Raum geben.

Dabei spiegelt sich einerseits unsere ganz persönliche und emotionale Auseinandersetzung mit Gedanken und Gefühlen, die sich in dieser Zeit in uns angesammelt haben und an vielen Orten und Situationen kein geeignetes Ventil finden konnten. Andererseits werden wir auch in den gespielten Kompositionen ähnliche Reaktionen auf persönliche und gesellschaftliche Krisen finden, die in der Historie teils weit zurückliegen. So sind die Programme der kommenden Saison auch ein wunderbares Zeugnis dafür, wie eng wir Menschen auch über unser eigenes Leben hinaus durch die Musik miteinander verbunden sind. Lassen Sie uns gemeinsam in diesen Austausch treten und freuen Sie sich mit uns auf diese Saison voller wunderbarer Neuanfänge!

Ihre
Joana Mallwitz
Generalmusikdirektorin

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