Staatstheater Nürnberg
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Was für ein Auftakt!

Was für ein Auftakt! Mit gleich fünf Premieren und einem umfassenden Rahmenprogramm ist das Staatstheater Nürnberg am Eröffnungswochenende (27. bis 30. September 2018) in die neue Spielzeit gestartet. Nach dem 1. Philharmonischen Konzert) in der ausverkauften Meistersingerhalle unter der Leitung der neuen Generalmusikdirektorin Joana Mallwitz, gaben auch der neue Schauspieldirektor Jan Philipp Gloger („Ein Stein fing Feuer“) sowie Staatsintendant und Operndirektor Jens-Daniel Herzog („Krieg und Frieden“) ihren Einstand.

Das schrieb die Presse:

„„Das Staatstheater Nürnberg beginnt unter Jens-Daniel Herzog und Jan Philipp Gloger eine neue, vielleicht bald wegweisende Ära. […] Nürnbergs neue Leitung verwandelt Bayerns größtes Staatstheater außerhalb Münchens in ein lebendiges, aufregendes Haus.“ Egbert Tholl, Süddeutsche Zeitung

„Zum Auftakt der neuen Intendanz von Jens-Daniel Herzog hat das Staatstheater Nürnberg eine wahre Glückssträhne, und die geht zuverlässig weiter.“ - Peter Jungblut, BR Kultur

Konzert

„Eine gut gefüllte Meistersingerhalle, Jubel und Standing Ovations am Ende: der Einstand von Joana Mallwitz als neue Generalmusikdirektorin bei ihrem 1. Philharmonischen Konzert in der Meistersingerhalle war ein voller Erfolg." Thomas Heinold, Nürnberger Zeitung

„Joana Mallwitz durfte sich nicht nur über viele 'Bravos', sondern auch über anhaltende Ovationen freuen, die es in dieser Intensität wohl zuletzt bei Philippe Auguin und beim Abschied von Alexander Shelley gab." Jens Voskamp, Nürnberger Nachrichten

Oper

„Das ist wuchtiges, kluges Musiktheater, überzeugend gesungen, fabelhaft musiziert und ein umfassender Beweis der Leistungsfähigkeit des Hauses.“ Egbert Tholl, Süddeutsche Zeitung

„400 Kostüme und 20 Solisten: Prokofjews Monumental-Oper nach Tolstoi ist eine Herausforderung für jedes Opernhaus. Der neue Intendant Jens-Daniel Herzog schaffte Durchblick im Schlachtengetümmel – und eine so fesselnde wie bildstarke Inszenierung.“ Peter Jungblut, BR Kultur

„Das großdimensionierte Werk überzeugte bei seiner Premiere im Opernhaus als beeindruckende Leistungsschau aller Beteiligten." Thomas Heinold, Nürnberger Zeitung

„Keine Frage, dem Staatstheater Nürnberg ist zum Start in die neue Opernsaison auf beeindruckende Weise ein Kraftakt gelungen." Juan Martin Koch, neue musikzeitung (nmz)

„Ein Kunststück also, das Jens-Daniel Herzog, dem neuen Intendanten, da geglückt ist. Eine immense Motivationsarbeit für ein wie frisch erwachtes Haus muss dahinterstecken.“ Markus Thiel, Münchner Merkur

„Begeisterter und langanhaltender Applaus für diesen gelungenen Einstand des neuen Teams am Staatstheater Nürnberg.“ Detlef Krenge, BR-Klassik

„Es passiert ja nicht allzu oft, aber der neue Nürnberger Intendant Jens-Daniel Herzog war auf der Suche nach dem unverwechselbaren Amtszeit-Auftakt verwegen genug. Er verlängerte, überwiegend in Gedanken und Requisiten, das ohnehin schon in Bewegung gesetzte Stationen-Drama weiter in die Regie-Gegenwart, ohne dabei das Original zu beschädigen.“ Dieter Stoll, Deutsche Bühne online

„Künstlerisch und inszenatorisch zeigte sich das neu formierte Team im Musiktheater hoch engagiert.“ Jens Voskamp, Nürnberger Nachrichten

„Nach dem triumphalen Schluss der Oper im voll besetzten Haus will der Beifall für alle, einschließlich Regieteam, Dirigentin und Orchester kein Ende nehmen, selbst für die Darsteller der kleineren Rollen, und mit Trampeln und Bravorufen zeigt das Publikum seine Begeisterung. Das ist doch ein vielversprechender Neuanfang!" Renate Freyeisen, Opernmagazin O-Ton

“There was a palpable sense at the final applause of the new musical and directorial teams having won the battle for the hearts and minds of its Nuremberg audience." Matthew Rye, bachtrack

„Fazit: ein absolutes Highlight für Nürnberg, das aus dem Durchschnitt der Aufführungen weit herausragt. Ist jeden Umweg und jede Anreise wert.“ Michael S., Twitter


SteinfingFeuer 08

Schauspiel

„Nun ist das Theater in Nürnberg zeitgenössisch, wach, aufregend und gibt Wege vor, auf denen man den ästhetischen Fortschritt weiter vorantreiben kann.“ Egbert Tholl, Süddeutsche Zeitung

„Ein glänzender Einstieg für Jan Philipp Gloger. Wer kein Nashorn ist, wird sich amüsieren." Wolf Ebersberger, Nürnberger Zeitung

„Alles neu in Nürnberg: Mit "Ein Stein fing Feuer" schafft es der frisch gebackene Schauspieldirektor Jan Philipp Gloger, trotz anspruchsvoller Vorlage, dass man Feuer und Flamme ist für ihn und sein neu zusammengewürfeltes Ensemble.“ Christoph Leibold, BR Kultur

„Abwechslungsreicher und spannender kann man sich einen Neustart kaum wünschen.“ Steffen Radlmaier, Nürnberger Nachrichten

Die Möwe 16

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