|
|
|
Uwe Stickert
Sänger (Gast)
Der lyrische Tenor Uwe Stickert erhielt bereits mit sieben Jahren Klavier- und Gesangsunterricht u. a. am Spezialgymnasium für Musik Schloss Belvedere Weimar. Sein Gesangsstudium an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ Weimar bei Prof. Mario Hoff schloss er mit Auszeichnung ab. Stationen seiner Opernlaufbahn waren u. a. Komische Oper Berlin, Aalto-Theater Essen, Städtische Bühnen Heidelberg, Nationaltheater Weimar, Nationaltheater Mannheim und Theater Bielefeld, wo er in folgenden Partien zu hören war: Jupiter in Händels „Semele“, Arnold in „Guillaume Tell“, Dorvil in „La Scala di Seta", Rodrigo in „Otello“ und Almaviva in „Il barbiere di Siviglia“ von Rossini, als Titus, Tamino, Ferrando, Don Ottavio und Belmonte (Mozart); als Ernesto in „Don Pasquale“ (Donizetti); als Fadinard in Nino Rotas „Cappello di Paglia di Firenze“. 2010/2011 wirkte er in „Messiah“ auf den Domstufen Erfurt sowie in „Alcina“ und „Die Rückkehr des Verbannten“ am Theater Chemnitz mit. 2011 gab er den Tamino in „Die Zauberflöte“ auf den Domstufen Erfurt. Im Konzertfach ersang sich Uwe Stickert einen hervorragenden Ruf als Oratorien- und Liedsänger und gastierte u. a. mit den großen Bach-Passionen in Israel, Italien, China, der Schweiz und Frankreich. Hierbei arbeitete er wiederholt mit namhaften Dirigenten wie Daniel Barenboim, Helmut Rilling, Jac van Steen, Carl St. Clair, George Alexander Albrecht und Christopher Hogwood. Zu seinen Aufnahmen zählt u. a. die Ersteinspielung von Otto Nicolais „Die Rückkehr des Verbannten“ (2011).
: zurück zur Auswahl
|
|
|
|
|
|