Stéphane Broc

Video, Videoprojektionen 
Stéphane Broc
Der französische Videokünstler Stéphane Broc war 2000 Preisträger des Europäischen Förderprogrammes für junge Künstler, war Artist in Residence für Videokunst in Quebec, Kanada, und arbeitete für freie Produktionen in Montréal. Zusammen mit dem Plastiker Jean-Louis Chapuis führte er zwischen 2001 und 2004 das Projekt „+/- l’épicerie“ mit multimedialen Performances in Paris, Montenegro und Lille durch. Seit 2005 arbeitet Stéphane Broc u.a. als Videokünstler, Musiker und Darsteller für das Brüsseler Künstlerkollektiv Wooshing Machine/Mauro Paccagnella. Stéphane Broc schuf außerdem zahlreiche Videos für Tanz und Theater, wie „À propos de l‘homme singe“ (2009) für eine Inszenierung von Laura Scozzi, die Kurzfilme „Ultima Hora“ (2004) und „Sous le sable“ (2003) für die Tanzcompagnie Art Mouv sowie für die Choreographin Cécil Loyer „Raymond (au paradis)“ und die multimediale Installation „Fiasco“, die beide 2005 im Centre Pompidou, Paris, präsentiert wurden. Sein Kurzfilm „Emerge“ (2006) wurde mit dem ersten Preis beim Filmfestival von Lille und als bester experimenteller Kurzfilm beim Lausanne Underground Film Festival ausgezeichnet. Zuletzt realisierte er 2013/2014 u.a. den Film „Going West“.

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In dieser Spielzeit:

Die Zauberflöte: (Videokunst)