Leila Pfister

Mezzosopran, Gast 
Leila Pfister
Leila Pfister, geboren in Basel, studierte an den Hochschulen für Musik und Theater Zürich und Bern. Die Mezzosopranistin ist Preisträgerin diverser internationaler Gesangswettbewerbe. In der Kritikerumfrage des Magazins Opernwelt wurde sie für die Darstellung der Titelrolle in Rossinis „La Cenerentola“ als beste Nachwuchssängerin 2011 nominiert. Nach ihrem Engagement am Theater Aachen von 2009 bis 2011 war Leila Pfister von der Spielzeit 2011/2012 bis zur Spielzeit 2014/2015 Ensemblemitglied am Staatstheater Nürnberg, wo sie u.a. als Hedwige in „Wilhelm Tell“, als Dorabella in „Così fan tutte“, als Öffentliche Meinung in „Orpheus in der Unterwelt“ und in der Titelrolle von „Carmen“ zu erleben war. In den letzten Spielzeiten sang sie u.a. Erda in „Das Rheingold“, Waltraute in „Die Walküre“ und Marcellina in „Die Hochzeit des Figaro“ und gastierte als Ulrica in Verdis „Ein Maskenball“ am Theater Coburg. Im September 2014 stand sie in der Uraufführung der Monooper „Mehr als elf“ von Alfred Zimmerlin in Basel auf der Bühne. Ihre breit gefächerte Konzerttätigkeit und ihre intensive Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Musik führten sie zu diversen internationalen Festivals. So trat sie bei der Münchener Biennale, beim Menuhin Festival Gstaad oder beim Lucerne Festival auf und sang in der Tonhalle Zürich, der Liederhalle Stuttgart und der Berliner Philharmonie. Leila Pfisters Beschäftigung mit dem Liedgesang schlägt sich in der Zusammenarbeit mit Liedbegleiter Hartmut Höll nieder und wird auf mehreren CD-Aufnahmen dokumentiert (Oehms Classics, Guild Records, Capriccio).

Website

http://www.leilapfister.com/

In dieser Spielzeit:

Die Zauberflöte: (3. Dame)