Zwischen Pessach und Te Deum

Sonntag, 28.02.2016 von 11:00 - 17:00 Uhr, Gluck-Saal
In Kooperation mit:
Symposium zu Fromental Halévys Oper "Die Jüdin"
: In Kooperation mit dem Institut für Theater- und Medienwissenschaft der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Erneut lädt das Staatstheater Nürnberg zu einem Symposium ein, in dem diesmal zahlreiche musikalische, theatrale, historische und theologische Aspekte von Fromental Halévys Oper „Die Jüdin“ intensiv beleuchtet werden sollen. Unter dem Titel „Zwischen Pessach und Te Deum“ veranstaltet das Staatstheater gemeinsam mit dem Institut für Theater- und Medienwissenschaft der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg das Symposium, das sich nicht nur an Fachleute richtet, sondern vor allem an interessierte Zuschauerinnen und Zuschauer, die mehr über eine der faszinierendsten Opern des 19. Jahrhunderts erfahren möchten.
Die französische Grand opéra hat im Spielplan des Staatstheaters seit den Aufführungen von Rossinis „Moses und Pharao“ und „Wilhelm Tell“ sowie Giacomo Meyerbeers „Die Hugenotten“ einen festen Platz. „Die Jüdin“ ist das Schwesterwerk von Meyerbeers ein Jahr jüngerem Stück, und nicht zuletzt beim Symposium zu „Die Hugenotten“ wurde deutlich, wie sehr die Werke der Grand opéra Geschichte, Gesellschaft und Religion ihrer Zeit mit den Mitteln des Musiktheaters reflektieren.

Programm:


11.00 bis 12.30 Uhr
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Besetzung

: Leitung: Clemens Risi; Kai Weßler


Tagesaktuelle Besetzung : 28.02.2016

Laura Demjan (Sopran), Margarita Vilsone (Sopran), Solgerd Isalv (Mezzosopran)